Liebe Dresdnerinnen und Dresdner,

die InitiatorInnen der Bürgerinitiative „WOBA – erhalten!“ möchten sich an dieser Stelle bei allen bedanken, die sich aktiv und/ oder durch ihre Unterschrift gegen den Totalverkauf der Woba Dresden GmbH eingesetzt haben.

Die erreichten 45.000 Unterschriften stellen leider nicht das rechtlich erforderliche Quorum von 15% der wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern dar. Die Initiierung eines Bürgerentscheides hätte daher nur durch den Stadtrat selbst erfolgen können.

Trotz alledem sind 45.000 Dresdnerinnen und Dresdner, die sich gegen den Verkauf der Woba bzw. für eine direkte Mitbestimmung bei diesem Thema ausgesprochen haben eine nicht gering zu schätzende Größe. Leider sah das die Mehrheit des Stadtrates am 9. März anders und verkaufte die gesamte Woba an die Firma Fortress.

Die Zukunft wird es schließlich zeigen, ob der Totalverkauf die Auswirkungen hat, die wir seit dem Beginn der Diskussionen immer wieder aufgezeigt haben (siehe Hintergründe und Presse).

Ihre Bürgerinitiative

Ein Teppich aus 45.000 Unterschriften vor dem Dresdner Rathaus am 9. März, dem Tag des Totalausverkaufsbeschlusses zur Woba Dresden GmbH durch den Stadtrat


AKTUELL

 

Frank Fischer , Ver.di-Kreis-
geschäftsführer
Ralf Horn, Vorsitzender des DGB-Dresden

Thomas Blümel, Fraktion Bürger für Dresden


Peter Bartels, Vorsitzender des Mietervereins Dresden

Vertreter der Bürgerinitiative bei der Übergabe der Unterschriften an OB Roßberg (Ingolf Roßberg, Peter Bartels, Ralf Horn, Thomas Blümel, Frank Fischer - v.l.n.r) (Foto: Steffen Füssel - SZ)
 

 

Überregionale Pressereaktionen auf den Verkauf:

In Germany, a (For Sale) Sign of the Times by Craig Whitlock
(Washington Post 23.03.)
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"Dresdner Pokerspiel"
(Die Zeit 16.03.) Download PDF

Das schnelle Geld Beispiel Dresden: Warum der Verkauf des städtischen Wohnungsbestands von Übel ist. (SüddeutscheZeitung 11.03.) Download PDF

Die Tageszeitung 11./12.03.2006
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Die Welt - 11.03.2006 - Link

SpiegelOnline - 10.03.2006 - Link

FAZ - 10.03.2006 - Link